Die Martin-Luther-Schüler verbinden in ihrem Tanztheater die Geschichte von Romeo und Julia mit der Apartheits-Problematik in Südafrika. Foto: Matthias Waschk
Einstudiert haben die Jugendlichen das Stück mit den „Hip Live Breakers“. Und dabei einige Wochen intensiv geprobt. Möglich gemacht hat dies das Kulturbüro der Stadt. „Ich war gerne bereit, dafür Unterrichtszeit zur Verfügung zu stellen", sagt Schulleiter Hermann Kuhl. „Schließlich lernen die Schülerinnen und Schüler so nebenbei Schlüsselkompetenzen wie Sozialkompetenz, künstlerische Fähigkeiten und Selbstbewusstsein.“ Und Selbstbewusstsein braucht man für so einen Auftritt wahrlich.








