Stillstand an der Baustelle. Foto Adamek
Gebäude und Grundstück sowie Verpflichtungen gegenüber Ministerien und Bankhäusern liegen weiterhin in der H2 Herten GmbH, der zahlungsunfähigen Projektgesellschaft. Ob es auch in diesem Fall zu einer Übernahme durch den Düsseldorfer Investor mit Büros in Indien, Dubai und den USA kommt, ist mehr als fraglich.
Wesentlich realistischer wirkt die Variante, dass die mit über drei Millionen Euro Steuergeldern fertig geplante Technik jetzt als Insolvenzschnäppchen abgegriffen wird. Übrig bleibt eine bis auf den letzten Cent ausgeblutete H2 Herten GmbH mit einem in Sichtbeton gegossenen Treppenhaus auf dem ehemaligen Zechengelände in Herten-Süd.









