DJK-Stürmerin Asya Yardim (l.) rennt Daniela Wörenkämper (r.) davon. Foto: Jens Löschmann
Durch den Derbysieg sind die Süder wieder die Nummer eins in Herten. Mit nunmehr 29 Punkten liegen sie nur einen Punkt vor dem SV Vestia Disteln um Trainer Dennis Magga. Die Berglöwinnen hinken der guten Form des Vorjahres jedoch weiter hinterher.
Unterm Strich belegen die SC-Damen unter der Leitung von Dirk Heller nach der Hinrunde mit nur 21 Punkten einen enttäuschenen achten Rang – das hatte man sich am Paschenberg sicherlich anders vorgestellt.
Schon früh legte die Elf von Trainer Thorsten Gringel den Grundstein zum Sieg. Daniela Klebeck brachte die DJK Spvgg. Herten nach einer knappen halben Stunde mit 1:0 in Führung (28.).
Die Moral der Gastgeberinnen war da bereits gebrochen. Dabei konnten sie sich bei Torhüterin Sandra Otta bedanken, dass es bei einem schmeichelhaften 0:1-Rückstand blieb.
In der zweiten Hälfte konnte auch die starke Torfrau nicht mehr entscheidend eingreifen. Wie sollte es anders sein – DJK-Torjägerin Daniela Klebeck durfte sich noch zweimal in die Torschützenliste eintragen (70. und 81.).
Und auch beim letzten Tor hatte die Angreiferin irgendwie ihre Füße im Spiel. Die eingewechselte Ilirijana Islamaj besorgte mit ihrem Treffer den 4:0-Schlusspunkt und ließ die Herzen des DJK-Anhangs höher schlagen.
Nun konzentrieren sich die Süderinnen auf die Rückrunde, in der sie weiter für mächtig Furore sorgen wollen.








