Vorzeitiges Aus: Die C-Junioren von Vestia Disteln. Foto: Michael Steyski
Titelverteidiger TuS Haltern schaffte es zwar noch ins Viertel-Finale, zog aber gegen den späteren Finalisten Eintracht Dortmund mit 0:4 den Kürzeren. Die Bierstädter mussten sich in der finalen Partie dann den Jung-Zebras des MSV Duisburg beugen – 0:3.
Tag zwei gehörte den C-Junioren. Ebenfalls 15 Mannschaften in drei Gruppen gingen auf die Jagd nach dem großen Pokal. Und auch hier überstand der SC Herten die erste Phase, erreichte als bester Gruppendritter das Viertelfinale. Das Team von Olaf Müller musste dann aber dem Zweitliga-Nachwuchs von Fortuna Düsseldorf mit 0:3 gratulieren. Vestia Disteln holte in der Gruppenphase nur einen Punkt und war damit aus dem Rennen.
Viel vorgenommen hatte sich Vorjahresfinalist VfB Waltrop. Der Sieger der Gruppe C, der von Olli Naumann betreut wird, traf im Viertelfinale auf RW Ahlen, musste aber nach dem 4:5 im Neunmeterschießen vorzeitig auf die Heimreise. Vorjahressieger Tennis Borussia Berlin hatte im Halbfinale gegen die Ahlener kein Glück, unterlag mit 4:5 nach Neunmeterschießen. Und dann im Spiel um Platz drei mit 0:3 gegen die Düsseldorfer. Strahlender Sieger: der SC Münster, der RW Ahlen mit 2:0 schlug. Zugleich stellten die Münsteraner mit Jonas Beßmann den treffsichersten Spieler (8 Tore). Als bester Spieler wurde Iyaha Emmamed (Fortuna Düsseldorf) ausgezeichnet. Die Ehrung übernahm niemand geringeres als Ex-Profi Ingo Anderbrügge.








