Keeper im Stand-by-Modus: Moses Kingsley hat in Sinsen unterschrieben. Foto: Archiv
Grund dieser Entscheidung war die Verletzung von Ersatz-Keeper Sven Hörsken, der am Ellenbogen operiert wurde. „Er kommt zwar an Sven Jürgens nicht vorbei“, so Sinsens Fußball-Boss Uwe Schirrmeister über Kingsley, „aber wenn Sven auch noch ausfällt, dann wird es richtig eng.“
Zurück zu den Wurzeln
Die beiden anderen Neuen wohnen zusammen in einer WG und standen am Freitag plötzlich in Sinsen auf der Matte. Der eine heißt Ingmar Holtkamp, hat seine Wurzeln in Sinsen und ist nebenbei noch der Schwager von TuS 05-Urgestein Oliver Hartmann. Der 21-Jährige spielte zuvor bei den Erkenschwicker A-Junioren, Preußen Münster und WSV Bochum und bietet Coach Christoph Maziarz eine weitere Alternative im offensiven Mittelfeld.
"Eurofighter"-Sohn kommt
Mit im Schlepptau hatte er Marvin Anderbrügge, Sohn eines ehemaligen Schalker „Eurofighters“. Er kommt vom Landesligisten TuS Haltern nach Sinsen und hat sich als Defensivallrounder einen Namen gemacht. Zuvor war er noch in Paderborn und Schermbeck aktiv.
„Die beiden sind für uns sicher eine Verstärkung“, verteilt Schirrmeister Vorschusslorbeeren, sagt aber direkt, wo der Hase entlangläuft. „Beide wissen auch, dass die Mannschaft gefestigt ist und wo sie steht. Da muss man also schon was für tun, um da reinzukommen.“








