13.03.11 14:12Tokio (dpa).
In der japanischen Katastrophenregion Miyagi im Nordosten Japans sind vermutlich mehr als 10 000 Menschen gestorben. Das berichten japanische Medien unter Berufung auf den örtlichen Polizeichef.
12.03.11 18:21Tokio (dpa).
Als die Nachricht von einer Explosion im Kernkraftwerk Fukushima über die japanischen Fernsehsender flimmert, breitet sich Angst in aller Welt aus.
12.03.11 16:21Tokio (dpa).
Neue Nachbeben, erste Aufräumarbeiten und große Trauer um die Opfer: Nach dem verheerenden Erdbeben und dem anschließenden Tsunami ist in Japan das ganze Ausmaß der humanitären Katastrophe noch immer nicht abzusehen.
12.03.11 14:14Potsdam (dpa).
Neuseeland, China und jetzt Japan: Die jüngste Häufung schwerer Erdbeben ist nach Ansicht des Potsdamer Geophysikers Birger Lühr reiner Zufall.
12.03.11 13:14Berlin (dpa).
Die Schreckensbilder vom explodierten Kernkraftwerk Tschernobyl, von verstrahlten Einsatzhelfern und Menschen auf der Flucht sind bis heute im Gedächtnis.
12.03.11 10:02
Wie Japan liegt Kalifornien in einer Beben-Zone. Der San-Andreas-Graben und andere Verwerfungen durchziehen den US-Westküstenstaat. Das gefürchtete «Big One» ist überfällig.
12.03.11 02:14Heidelberg (dpa).
Japan wird die Folgen des schwersten Erdbebens in seiner Geschichte nach Einschätzung des Japanologen Harald Fuess relativ rasch überwinden.
11.03.11 15:30Berlin (dpa).
Sie forschen und forschen: Aber bislang haben Wissenschaftler es noch nicht geschafft, Erdbeben genau vorauszusagen - auch im High-Tech-Land Japan nicht. Wieso eigentlich?
11.03.11 13:10
Berlin (dpa) - Das Erdbeben in Japan mit zahlreichen Tsunami-Warnungen im pazifischen Raum wird von den deutschen Fernsehsendern mit etlichen Sondersendungen begleitet. Das Erste bietet am Freitagnachmittag von 16.00 bis 17.
11.03.11 13:10Potsdam/Berlin (dpa).
Nach dem gewaltigen Erdbeben in Japan kann es dort noch über Monate schwere Nachbeben geben. Darauf haben Wissenschaftler vom Deutschen Geoforschungszentrum (GFZ) in Potsdam hingewiesen.
Ein Erdbeben mit unabsehbar schweren Folgen hat am Freitag weite Teile von Japan erschüttert. Messungen von geologischen Instituten registrierten eine Stärke von 8,9. Das Erdbeben ereignete sich gegen 14.45 Uhr Ortszeit (06.45 Uhr MEZ). Das Epizentrum lag 130 Kilometer östlich der Stadt Sendai und knapp 400 Kilometer nordöstlich der Hauptstadt Tokio. Grafik: dpa
Tsunami bedroht Küsten
Eine Karte zum prognostizierten Verlauf des Tsunamis in der Pazifik-Region mit Angaben zu Uhrzeiten an verschiedenen Orten. Die Höhe der Welle unterscheidet sich von Ort zu Ort. Grafik:dpa Zum Öffnen klicken Sie bitte hier
Das Tsunami-Warnsystem
Funktionsweise des Tsunami-Warnsystems: Sensoren unter Wasser und an Land messen die Erdbewegungen, ein Satellit sammelt alle Informationen, die schließlich im Daten- und Warnzentrum ausgewertet werden. Grafik: dpa Zum Öffnen klicken Sie bitte hier