Gewonnen

Analyse: Das erstaunliche Comeback der Republikaner

03.11.10 16:13 Washington (dpa). Es war einer der bittersten Momente in der Parteigeschichte. Vor zwei Jahren lagen die US-Republikaner am Boden, in der Präsidentschaftswahl vernichtend geschlagen von Barack Obama und seinen enthusiastischen Demokraten. Monatelang herrschte gelähmtes Entsetzen in der «Grand Old Party» (GOP).

Nancy Pelosi

Porträts: Frauen und Männer im Rampenlicht

03.11.10 14:53 Berlin (dpa). Nach den Kongress- und Gouverneurswahlen in den USA stehen einige Politiker besonders im Rampenlicht. Eine Auswahl:

Jerry Brown und Arnold Schwarzenegger

Report: Schwarzenegger gibt an «Governor Moonbeam» ab

03.11.10 14:32 San Francisco (dpa). Der Unterschied ist so gewaltig wie Arnold Schwarzeneggers angespannter Bizeps: Der Mann, der den Job des früheren «Mister Universum» und «Terminator»-Darstellers in Sacramento übernehmen wird, studierte einst Zen-Buddhismus.

Bill Clinton

Hintergrund: US-Präsidenten ohne Parlamentsmehrheit

03.11.10 14:32 Berlin (dpa). Nach schweren Niederlagen bei Zwischenwahlen mussten in der Vergangenheit schon mehrfach US-Präsidenten ohne Mehrheit im Parlament weiterregieren.

Jerry Brown

Kalifornien: Demokrat Brown löst Schwarzenegger ab

03.11.10 13:52 San Francisco (dpa). Der Republikaner Arnold Schwarzenegger muss die Macht in Kalifornien an einen demokratischen Nachfolger abgeben: Die Kalifornier wählten den amtierenden Justizminister ihres Bundesstaates, Jerry Brown (72), am Dienstag zu ihrem Gouverneur.

Barack Obama

US-Wahl lässt Märkte kalt

03.11.10 11:01 Frankfurt/Main (dpa) - Der Denkzettel für US-Präsident Barack Obama bei den Kongresswahlen hat die Märkte weitgehend kalt gelassen. Wesentlich stärker halte die am Abend erwartete Entscheidung der US-Notenbank zur weiteren Lockerung der Geldpolitik

John Boehner

Obamas neuer großer Widersacher: John Boehner

03.11.10 14:43 Washington (dpa). Der Fraktionsvorsitzende der Republikaner im US-Abgeordnetenhaus ist stets braun gebrannt, edel gekleidet und fast immer mit einer Zigarette in der Hand zu sehen. Und wenn er nicht gerade über Politik spricht, dann am liebsten über Golf.

Gewonnen

Analyse: Das Comeback der Republikaner

03.11.10 08:30 Washington (dpa). Es ist ein erstaunliches Comeback. Fast auf den Tag genau vor zwei Jahren lagen die Republikaner noch am Boden, in der Präsidentschaftswahl haushoch von Barack Obama und seinen enthusiastischen Demokraten geschlagen.

Tea-Party-Kundgebung

Analyse: "Tea Party" mischt Republikaner auf

02.11.10 13:10 Washington (dpa). Bald können wir alle tanzen», sagte Sarah Palin bei einem Wahlkampfauftritt in Nevada voraus. Die Exgouverneurin von Alaska liegt wohl richtig damit.

Stars and Stripes

HINTERGRUND - Daten zu den US-Kongresswahl

02.11.10 13:00 Washington (dpa). In den USA sind insgesamt mehr als 218 Millionen Wahlberechtigte an die Wahlurnen gebeten. Ein großer Teil hat bereits die Möglichkeit der Briefwahl genutzt.

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Spannende Wahl für Barack Obama

Barack Obama

Die Kongresswahlen in den USA werden für Präsident Barack Obama spannend. Denn hierbei wird sich entscheiden, ob er in Senat und Repräsentantenhaus die Mehrheit halten kann oder ob die Republikaner einen Siegeszug antreten werden. Immerhin ist seine Beschlussfähigkeit von diesen beiden Kammern abhängig. In unserem Dossier erfahren Sie alles Wissenswertes zum Wahlkampf in den USA und natürlich zu dessen Ausgang.

GRAFIK - Das wird gewählt

Die Gouverneurs-Wahlen: Bei den Kongresswahlen geht es auch darum, die Gouverneure der einzelnen Bundesstaaten zu bestimmen, die später dann in Washington vertreten sein sollen. In manchen Staaten weiß man schon sehr genau, wer letztlich als Sieger hervorgehen wird. Andere hingegen könnten das Zünglein an der Waage werden.
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Die Sitzverteilung im Senat und Repräsentantenhaus: Wer wie viele Sitze in Repräsentantenhaus und Senat bekommt, hängt nicht nur vom Wahlergebnis ab. Manche Kandidaten bleiben, andere kommen neu hinzu. Ein Überblick.
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STICHWORT - Kongresswahlen

Bei den Kongresswahlen werden in den USA das Repräsentantenhaus und der Senat gewählt. Der Kongress besteht aus zwei Kammern: dem Repräsentantenhaus und dem Senat.

  • Jeder der 50 Bundesstaaten stellt zwei Senatoren, die auf sechs Jahre gewählt werden. Damit ist der Einfluss auch kleinerer Bundesstaaten in Washington gesichert.
  • Alle zwei Jahre wird ein Drittel der Senatoren neu gewählt. Im Repräsentantenhaus mit 435 Abgeordneten sind die Bundesstaaten gemäß ihrer Bevölkerungszahl vertreten.
  • Gesetzesvorlagen werden in den Ausschüssen beider Parlamentskammern beraten und bedürfen der Zustimmung beider Häuser. Bei gegensätzlichen Auffassungen wird häufig ein Kompromiss im Vermittlungsausschuss beider Kammern gefunden.
  • Die starke Machtstellung des US-Präsidenten kann der Kongress durch sein Recht der Haushaltsberatung und -beschlussfassung einschränken. Nach der Verfassung kann nur der Kongress einen Krieg erklären, obwohl der Präsident Oberbefehlshaber der Streitkräfte ist.
  • Neben seinen gesetzgeberischen Aufgaben kontrolliert der Kongress auch den Präsidenten und die Exekutive. Bundesbehörden werden daraufhin überprüft, wie sie die Gesetze umsetzen.