LÜNEN. Erst Österreich und jetzt sogar Südamerika: Die Wirtschaftsbetriebe Lünen (WBL) sind erfinderisch bei der Beschaffung von Streusalz. 125 Tonnen orderte das Unternehmen in Chile.
Streusalz schadet Pflanzen, Tieren und sogar Beton und Stahl.
Streusalz schadet Pflanzen, Tieren und sogar Beton und Stahl.
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Streusalz schadet Pflanzen, Tieren und sogar Beton und Stahl.
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Seit dem Wochenende lagert das Salz in der Lippestadt. Per Schiff war es zuvor in Rotterdam eingetroffen. Thomas Möller, Leiter der Stadtreinigung, hat es bereits geprüft und festgestellt: „Die Ware ist in Ordnung."
„Es war eine große Bestellung vieler deutscher Kunden. Da haben wir uns drangehängt“, ergänzt der Leiter der Stadtreinigung. Zuvor hatte Möller schon erfolgreich Streusalz aus Österreich geordert. „Diese Quelle ist aber jetzt versiegt“, bedauert er.
190 Tonnen Salz lagern derzeit in den Lüner Silos. „Ich kann Entwarnung geben, wir sind gut aufgestellt“, sagt Möller.