Der Unfallort: Offenbar war der Hund des Mannes auf der dünnen Eisdecke eingebrochen. Er versuchte ihn zu retten.
Die Werse bleibt weiter gefährlich: Am Wochenende ist ein zweiter Mann in den Fluss eingebrochen. Er konnte sich jedoch aus eigener Kraft retten.
Update Freitag, 14.27 Uhr: Die Feuerwehr teilt nun Details zum Unglück mit. Der 61 Jahre alte Mann und sein Hund, ein Berner Sennenhund, sind durch das noch dünne Eis in der Werse eingebrochen. Die Bergung des Hundes gelang schnell, weil die Einsatzkräfte seinen Schatten unter der Eisdecke sehen konnten. Allerdings war der Hund bereits tot als die Feuerwehrleute ihn erreichten.
Etwa 20 Meter vom Hund entfernt, entdeckten die Helfer dann schließlich auch den Mann. Taucher der Feuerwehr robbten angeleint über die Eisfläche, bis sie selber einbrachen. Sie konnten den leblosen Mann aber trotzdem schnell erreichen und an Land bringen. Ob er überlebt, ist weiterhin unklar.
Update 12.42 Uhr: Die Pressestelle der Uniklinik, bestätigt, dass der Mann in der Uniklinik behandelt wird. Mehr Informationen verbiete der Patientenschutz. Am Nachmittag gibt es möglicherweise nähere Informationen.
Update 11.58 Uhr: Der Mann ist laut Angaben der Feuerwehr inzwischen in der Uniklinik angekommen. Wie lange er in der Werse war, konnte nicht gesagt werden. Passanten hatten die Feuerwehr alarmiert.
Der Unfallort:
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Update 11.24 Uhr: Der Mann ist gefunden worden. Nach ersten Informationen der Feuerwehr war offenbar der Hund des Mannes in die Werse am Hofkamp in Wolbeck gefallen.
Der Mann hatte versucht, ihn zu retten. Die alarmierte Feuerwehr konnte aber zunächst nur den Hund aus dem eisig kalten Wasser bergen. Taucher retteten schließlich auch den Mann, der allerdings mehrere Minuten lang im Wasser lag.
Erste Meldung 11.02 Uhr: Das Unglück ereignete sich nach Feuerwehrangaben gegen 10.50 Uhr in Wolbeck in der Höhe des Hofkamps.
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