Kaninchen im Februar gegen Viruserkrankungen impfen

Berlin (dpa/tmn) Mit einer Impfung gegen Kaninchenpest und die Chinaseuche schützen Kaninchenbesitzer ihr Tier vor diesen Erkrankungen. Als Zeitraum für den Pieks empfehlen sich Februar und März.

  • Die Impfung schützt das Kaninchen

    Die Impfung schützt das Kaninchen vor den gefährlichen Viruserkrankungen Kaninchenpest und Chinaseuche. (Foto: Holger Hollemann)

Kaninchen sollten noch vor dem Frühjahr gegen zwei Krankheiten geimpft werden: Eine Immunisierung ist gegen die sogenannte Kaninchenpest (Myxomatose) und die Chinaseuche (RHD, rabbit haemorrhagic disease) empfehlenswert. Darauf weist Tierärztin Tina Hölscher von Aktion Tier hin. Beide Krankheiten werden von Viren übertragen und führen fast immer zum Tod.

Da im Sommer die Wahrscheinlichkeit für eine Infektion steigt, sollten die Nager die erste Impfung am besten im Februar, die zweite im März bekommen. Die Impfung gegen Myxomatose muss alle sechs Monate wiederholt werden, gegen RHD reicht eine jährliche Auffrischung aus.

ZUM ARTIKEL
  • Erstellt:
    9. Februar 2012, 14:32 Uhr
    Aktualisiert:
    9. Februar 2012, 14:34 Uhr
THEMEN