Machtkampf um Nationalspieler: Meyers ungeklärte Zukunft trübt Schalker Stimmung

Gelsenkirchen Christian Heidel lächelte gequält. „Wir haben 1:0 gewonnen, sind Zweiter in der Bundesliga – und ihr fangt mit diesem Thema an. Das gibt es auch nur hier“, seufzte der 54-Jährige. Mit diesem Thema war die Personalie Max Meyer gemeint, der mehr und mehr zum Spielball zweier Parteien zu werden droht.

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1 KOMMENTARE
04.03.18 21:31

Reisende soll man nicht aufhalten,

von schneekiller1

vorallem dann nicht, wenn Anspruch und Wirklichkeit meilenweit auseinander liegen!
Sorry, aber in jeder anderen Manschaft, in der er nicht der "Schalker Jung" ist, wäre er ein Spieler unter vielen.
Aber seine persönliche Klasse, kann er ja sicherich nach einem "Karrieresprung" aus der ChampionsLeauge in die zweite englische Liga beweisen!!

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  • Erstellt:
    4. März 2018, 20:10 Uhr
    Aktualisiert:
    9. April 2018, 03:33 Uhr