Die Feuerwehr-Chefs aus Waltrop, Oer-Erkenschwick und Datteln, Detlef Tzschackert, Gerhard Pokorny und Christian Wojtys,  in einer Montage vor Einsatzwagen.
Vielerorts beklagt die Feuerwehr eine Zunahme sogenannter Bagatell-Notrufe. Detlef Tzschackert, Gerhard Pokorny und Christian Wojtys (v.l.) bestätigen den Trend, ohne aber die Anrufer kritisieren zu wollen. © Bartel/Holz/Pyplatz/Wallkötter/Montage: Westnews
Viele wählen die 112

Immer mehr Bagatell-Notrufe landen bei der Feuerwehr im Ostvest

Sie sind die Retter in der Not. Wenn es brennt oder ein Krankenwagen benötigt wird, ist man unter der Telefonnummer 112 an der richtigen Adresse. Aber: Nicht immer wäre ein Anruf nötig gewesen.

Vielerorts beklagen Einsatzkräfte diese sogenannten Bagatell-Notrufe, die ihren Arbeitsalltag spürbar belasten. Erst vor wenigen Tagen hat die Feuerwehr Gelsenkirchen ihrem Ärger Luft gemacht und bemängelt, dass die Retter von immer mehr Anrufern ohne Not auf Trab gehalten werden.

Nicht alle Feuerwehr-Einsätze im Ostvest wären nötig gewesen

Die Anrufer handeln meist in guter Absicht

Über die Autorin
Fotografin
Als gebürtige Recklinghäuserin nach wie vor neugierig darauf, Land und Leute besser kennenzulernen. In Gesprächen und auch beim Blick durch die Kamera aufs große Ganze und kleine Details. Seit 2000 in verschiedenen Redaktionen für das Medienhaus Bauer im Einsatz.
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