Walter Deckmann im Gespräch. Der Chef der Senioren-Union fordert Entlastung für Kleinrentner. © Martin Pyplatz
Appell an die Bundespolitik

„Existenzgefährdende Gasumlage“: CDU-Urgestein Walter Deckmann fordert Steuer-Entlastung

Die von der Bundesregierung beschlossene Gasumlage tritt ab Oktober in Kraft. Walter Deckmann, Chef der Senioren-Union in Datteln, hält diese Mehrbelastung für „unzumutbar“.

Am 15. August soll die Höhe der Gasumlage bekannt gegeben werden, die von der Bundesregierung erlassen wurde und im Oktober in Kraft treten wird. Laut Wirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) wird die Umlage zwischen 1,5 bis 5 Cent pro Kilowattstunde ausmachen. Damit sollen die kriselnden Gasanbieter wie Uniper entlastet werden, doch für Menschen in ganz Deutschland führt das zu deutlich höheren Kosten. CDU-Urgestein Walter Deckmann (79) will in seiner Position als Chef der Senioren-Union in Datteln besonders Kleinrentner vor den hohen Kosten schützen und fordert die Bundespolitik zum Handeln auf.

„Der Staat darf an der Gasumlage nicht verdienen“

Rechenbeispiele: Gasumlage verursacht hohe Kosten

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Aufgewachsen in Recklinghausen, kennt Dorf- und Stadtleben, ist stets neugierig und seit 2018 in Datteln auf der Suche nach spannenden Geschichten. Zum Studieren nach Duisburg gezogen und den Weg zurück in seine Vest-Heimat gefunden. Handballer seitdem er laufen kann. Berichtet gerne kritisch über Politik und Stadtentwicklung - stets mit offenem Ohr für die Sorgen der Dattelner.
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