Eine Reihe von Stolpersteinen in Dortmund. Sie erinnern an jüdische Dortmunderinnen und Dortmund, die in der NS-Zeit ermordet wurden. © Stephan Schütze (Archivbild)
Hasskriminalität

Antisemitismus: Mehr Straftaten in Dortmund – das ist nicht das einzige Problem

In Dortmund ist die Zahl antisemitischer Straftaten gestiegen. Ein Blick darauf, wer die Straftaten gegen Menschen jüdischen Glaubens begeht und was dagegen unternommen wird.

Der Bundesinnenministerium (BMI) hat zuletzt Anfang Mai schmerzhafte Fakten vermeldet. Die Zahl der Straftaten mit antisemitischem Hintergrund steigt in Deutschland um beinahe 30 Prozent gegenüber dem Vorjahr, von 2351 auf 3027.

Mehr Fälle als in den Vorjahren – aber nicht der Höchststand

Vieles bleibt unterhalb der Grenze der Strafbarkeit

Die meisten Taten kommen von rechts

Corona-Proteste als Nährboden für Antisemitismus?

Diese Rolle spielt „religiöser“ und „ausländischer“ Antisemitismus

Bildungsarbeit mit jungen Musliminnen und Muslimen

Über den Autor
Redakteur
Seit 2010 Redakteur in Dortmund, davor im Sport- und Nachrichtengeschäft im gesamten Ruhrgebiet aktiv, Studienabschluss an der Ruhr-Universität Bochum. Ohne Ressortgrenzen immer auf der Suche nach den großen und kleinen Dingen, die Dortmund zu der Stadt machen, die sie ist.
Zur Autorenseite

Der Abend in Herten

Täglich um 18:00 Uhr berichten unsere Redakteure für Sie im Newsletter über die wichtigsten Ereignisse des Tages.

Informationen zur Datenverarbeitung im Rahmen des Newsletters finden Sie hier.