Videokameras von unterschiedlichen Orten in Dortmund senden Bilder in die Leitstelle der Polizei.
Videokameras von unterschiedlichen Orten in Dortmund senden Bilder in die Leitstelle der Polizei. © Polizei Dortmund
Nach Schießerei in Duisburg

Mehr Kamera-Überwachung von gefährlichen Plätzen in Dortmund?

Nach einer Massen-Schießerei in Duisburg fordert die Politik mehr mobile Videobeobachtung an gefährlichen Plätzen. In Dortmund gab es das bereits. Aktuell steht die Technik aber auf dem Hof.

Eine Schießerei mit mehr als 100 Beteiligten im öffentlichen Raum in Duisburg-Hamborn zieht politische Debatten nach sich. Eine Forderung, die zuletzt Vertreterinnen und Vertreter unterschiedlicher Fraktionen ins Spiel brachten: mehr zeitlich begrenzte „mobile“ Kameras an potenziell gefährlichen Orten.

In Dortmund ist mobile Videobeobachtung nicht neu

Keine Spekulationen über mögliche Schwerpunkte in Dortmund

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Seit 2010 Redakteur in Dortmund, davor im Sport- und Nachrichtengeschäft im gesamten Ruhrgebiet aktiv, Studienabschluss an der Ruhr-Universität Bochum. Ohne Ressortgrenzen immer auf der Suche nach den großen und kleinen Dingen, die Dortmund zu der Stadt machen, die sie ist.
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