Olga Solousova, Lad Orlova, Hanna Fomina, Sofia Chuprun und Viktoria Chekshturina waren begeistert vom Stand Up Paddling auf dem Dülmener See.
Olga Solousova, Lad Orlova, Hanna Fomina, Sofia Chuprun und Viktoria Chekshturina waren begeistert vom Stand Up Paddling auf dem Dülmener See. © Jürgen Wolter
Flüchtlinge

Ukraine-Flüchtling Hanna Fomina: „Deutsch lernen ist schwerer als Stand Up Paddling“ (mit Video)

Geflüchtete aus der Ukraine lernten am Dülmener See das Stand Up Paddling. Für die meisten eine spannende Erfahrung mit überraschenden Erkenntnissen.

Stand Up Paddling? – Davon hatten sie höchstens mal gehört oder es im Fernsehen gesehen, aber selbst ausprobiert noch nie: Am Dülmener See hatten Geflüchtete aus der Ukraine, vorrangig Frauen und ihre Kinder, die Gelegenheit, das einmal selbst auszuprobieren. Und sie waren verblüfft, wie schnell man es lernen kann.

Aktion des Halterner Asylkreises

Für Anfänger gut geeignet

Über den Autor
Redaktion Haltern
Studium der Germanistik, Publizistik und Philosophie an der Ruhr Universität Bochum. Freie Autorentätigkeit für Buchverlage. Freier Journalist im nördlichen Ruhrgebiet für mehrere Zeitungshäuser. „Menschen und ihre Geschichten faszinieren mich nach wie vor. Sie aufzuschreiben und öffentlich zugänglich zu machen, ist und bleibt meine Leidenschaft.“
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