Anne Sprick (rechts) erklärt der Patientin, wie die Tastuntersuchung der Brust ablaufen wird. Nur fürs Foto hat die Medizinisch-Taktile Untersucherin ihre Maske abglegt.
Anne Sprick (rechts) erklärt der Patientin, wie die Tastuntersuchung der Brust ablaufen wird. Nur fürs Foto hat die Medizinisch-Taktile Untersucherin ihre Maske abglegt. © Silvia Wiethoff
Brustkrebs-Früherkennung

Fühlen statt sehen: Nahezu blinde Halternerin ertastet Tumore in der Brust

Früherkennung von Brustkrebs ist lebenswichtig. Bei der Taktilographie spüren sehbehinderte Untersucherinnen Veränderungen in der Brust auf. Eine von ihnen arbeitet in Haltern.

Je eher eine Brustkrebserkrankung erkannt wird, desto besser die Heilungschancen. Die Erkrankung gehört zu den häufigsten Krebsarten bei Frauen in Deutschland, jede achte wird in ihrem Leben mit der Diagnose konfrontiert.

Sehbehinderte Menschen verfügen oft über einen hochsensiblen Tastsinn

Die besondere Tastuntersuchung kann in jedem Alter sinnvoll sein

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