Der 12-jährige Mika Giese auf dem Spielplatz Schlingenkamp.
Die Spielplatzritter am Klettergerüst auf dem Spielplatz Schlingenkamp. Von links: Anika und Oliver Giese, Leo Giese, Mika Giese, Ella Giese und Klaus Pieper. © Benjamin Kübart
Freizeit

Spielplatz-Check: Wenn die letzte Lösung vor der Schließung die Patenschaft ist

Wir haben nach den besten und schlimmsten Spielplätzen in Haltern gefragt. Einige mussten schließen und werden vermisst. Die Lösung: Eine Patenschaft für den Platz in der Nachbarschaft.

Kann man keine Kinder ohne Aufsicht hinlassen. Die Halbstarken rennen da rum, rauchen, saufen, klauen Kindern ihre Roller oder Fahrräder“, sagt ein Nutzer in einer anonymen Umfrage zum Zustand der Halterner Spielplätze. In diesem Fall war der Spielplatz am Schulzentrum gemeint. Doch auch der Spielplatz an der Antoniusstraße in Lavesum erntet die Kritik eines unbekannten Umfragenteilnehmers: „Nicht Kleinkind-gerecht. Die Sprossen, die zur Rutsche hochführen, sind super gefährlich für die Kleinen.“

Auslöser: Stärkungspakt Stadtfinanzen

Weg zur Spielplatz-Patenschaft

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Geboren im Ruhrgebiet, kann auch die B-Seiten auf „4630 Bochum“ mitsingen. Hört viel Indie-Rock. Hat das Physikstudium an der Ruhr-Uni durchgespielt und wurde Journalist. Liebt tiefe Recherchen, Statistiken und „The Big Lebowski“. Sieht lokale Geschichten im großen Kontext und erzählt sie in Schrift, vor dem Mikro und der Kamera.
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