Um dieses Areal geht es bei dem Wohn-Drama: Die rote Linie markiert das Gewerbegebiet Westerholt zwischen Zechenbahntrasse (oben links), Ostring (rechts), Westerholter Straße (unten rechts) und Bahnstrecke (links).
Um dieses Areal geht es bei dem Wohn-Drama: Die rote Linie markiert das Gewerbegebiet Westerholt zwischen Zechenbahntrasse (oben links), Ostring (rechts), Westerholter Straße (unten rechts) und Bahnstrecke (links). © Regionalverband Ruhr (www.luftbilder.geoportal.ruhr)
Illegales Wohnen

AfD-Sprecher zum Westerholter Wohn-Drama: „Leuten unnötig Angst gemacht“

174 Anwohner des Gewerbegebiets W2 können aufatmen: Sie dürfen dort wohnen bleiben. 2021 hieß es, sie müssten ausziehen. „Wozu hat man den Leuten Angst gemacht?“, fragt Dietmar Weinhardt (AfD).

Die frohe Botschaft wurde Dienstagabend (29.3.) im Glashaus den Hertener Kommunalpolitikern von der Stadtverwaltung verkündet, den betroffenen Anwohnern flatterte sie tags darauf mit der Post ins Haus: Das Wohn-Drama um das Westerholter Gewerbegebiet W2 hat ein Ende gefunden. Ein gutes, zumindest für die 174 Menschen, die ein halbes Jahr lang mit der Angst im Nacken lebten, sie müssten spätestens im kommenden Jahr aus ihren Wohnungen raus.

Das Stichwort lautet „Duldung“

„Es war notwendig, die Anwohner zu informieren“

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