Der Abrissbagger hat ganze Arbeit geleistet: Zwei von drei Gebäuden der ehemaligen Ausbildung auf der Zeche Westerholt sind bereits dem Erdboden gleichgemacht worden. Das dritte Gebäude rechts im Bild verschwindet auch bald.
Der Abrissbagger hat ganze Arbeit geleistet: Zwei von drei Gebäuden der ehemaligen Ausbildung auf der Zeche Westerholt sind bereits dem Erdboden gleichgemacht worden. Das dritte Gebäude rechts im Bild verschwindet auch bald. © Frank Bergmannshoff
Abriss geht weiter

Ausbildungswerkstatt der Zeche Westerholt verschwindet

Die Abrissarbeiten auf dem Gelände der Zeche Westerholt schreiten voran – und werden jetzt auch immer sichtbarer.

Dass auf der Zeche Westerholt mal mit mehr, mal mit weniger schwerem Gerät Abrissarbeiten laufen, war bisher eher weniger sichtbar, da diverse Zechengebäude zur Egonstraße hin einiges abgeschirmt haben – ganz zu schweigen von der Mauer, die das Gelände umgibt.

Schadstoffe und Probleme mit der Statik

Abriss des Wagenumlaufs soll Anfang Dezember beginnen

Abrissarbeiten sollen Ende 2023 abgeschlossen sein

Geschichte und Zukunft

Über die Autorin
Redakteurin
Geborene Recklinghäuserin, leidenschaftliche Ruhrpottlerin und überzeugte Europäerin. Nach einem Ausflug in die Tourismusbranche hat meine journalistische Reise im Medienhaus Bauer vor mehr als zwei Jahrzehnten begonnen. Los ging es in Recklinghausen, und über Marl führte mich der Weg nach Herten. Ich will wissen, was vor unseren Haustüren passiert, verstehen, warum es passiert, einordnen können, was es bedeutet – und es dann unseren Leserinnen und Lesern berichten, klassisch in der Tageszeitung, digital über die elektronischen Medien. Privat zieht es mich auf die Tanzfläche, in den Lesesessel und hinaus in die Welt. Weil das Leben eine Reise ist.
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