Graffiti

Farbige Wände an der „Allee des Wandels“ in Herten: Das steckt dahinter

Bunte Graffitis flankieren die ehemalige Zechenbahntrasse, die „Allee des Wandels“. Die farbigen Bilder haben einen besonderen Grund. Denn dahinter steckt eine Botschaft.
Marco Netz (Hertener Stadtwerke) und Patrick Berner (ADFC Herten) werben für einen respektvollen Umgang aller Verkehrsteilnehmer/innen auf der „Allee des Wandels“.
Marco Netz (Hertener Stadtwerke) und Patrick Berner (ADFC Herten) werben für einen respektvollen Umgang aller Verkehrsteilnehmer/innen auf der „Allee des Wandels“. © Stadt Herten

Wer auf der „Allee des Wandels“ unterwegs ist, kann ab sofort neue Kunstwerke entdecken, die Lust auf die „Nahmobilität“ machen sollen. Stadtbaurätin Janine Feldmann, Patrick Berner vom ADFC Herten, Anja Thomas, Leiterin des Stadtplanungsamtes, und Marco Netz von den Hertener Stadtwerken haben sich vor Ort die bunten Graffitis zum Thema „Nahmobilität“ angeschaut. Sie wurden von der Agentur „More Than Words“ gestaltet und umgesetzt.

„Mobilität ist mehr als Autofahren“

„Auf den Bildern wird deutlich, dass auch Radfahren, Skaten, Wandern, Walken und E-Scooter fahren als Fortbewegungsart in unser Stadtbild gehören. Denn Mobilität ist mehr als Autofahren“, so Janine Feldmann. Obendrein ist es eine gesunde, nachhaltige und günstige Mobilitätsform. Gefördert wurde das Projekt vom Land NRW aus Fördermitteln für die Öffentlichkeitsarbeit zur Nahmobilität.

Gleichzeitig warb Janine Feldmann mit Patrick Berner dafür, sich auf der „Allee des Wandels“ rücksichtsvoll fortzubewegen. Mit Spaß verbundene und aktive Mobilität könne nur funktionieren, wenn die einzelnen Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer rücksichtsvoll sind. „Gemeinsam mit Rücksicht“ ist dabei das Motto.

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