So beschmiert fand Andreas Weidner am Donnerstagmittag eine Wand in der Orangerie vor.
So beschmiert fand Andreas Weidner am Donnerstagmittag eine Wand in der Orangerie vor. © Weidner/Gutzeit
Kleinod im Hertener Schlosspark

Andreas Weidner ärgert sich über Graffiti in der Orangerie: „Das ist doch sch…“

Erst am 11. Juni wurde die Orangerie wieder eröffnet. Kunst sollte hier zukünftig auch präsentiert werden. Was Andreas Weidner aber am Donnerstagmittag entdeckte, hat damit nichts zu tun.

Der Unternehmer ist Mitglied des Fördervereins der Orangerie, der in den vergangenen 16 Jahren alles dafür tat, dass die Ruine jetzt zu neuem Leben erwacht ist.

„Die müssen wohl überrascht worden sein“

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Tief verwurzelt im Ruhrpott: geboren in Recklinghausen, aufgewachsen in der Südstadt und seit 2014 waschechter Hertener. Seit mehr als 20 Jahren höre ich den Menschen zu - meist mit Freude, auch mit Demut und manchmal auch mit Verwunderung. Um ihnen zu helfen, um ihre Geschichte zu erzählen und manchmal auch, um ihnen den Spiegel vorzuhalten. Ich bin verheiratet, habe eine Tochter, bin leidenschaftlicher Handballer (mittlerweile passiv), Läufer (stundenlang und kilometerweit) und fußballfan-technisch “anne Castroper” daheim. Sprechen Sie mich an, ich freu mich auf Ihre Geschichte!
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