Mit Mini-Kirsche: Die Westerholter Künstlerin Martina Weller fertigte die drei lebensgroßen Betonfiguren als Auftragsarbeit für das Gertrudenau-Pflegezentrum von Magnus Kirsch und Familie.
Mit Mini-Kirsche: Die Westerholter Künstlerin Martina Weller fertigte die drei lebensgroßen Betonfiguren als Auftragsarbeit für das Gertrudenau-Pflegezentrum von Magnus Kirsch und Familie. © Jörg Gutzeit
Stadtteil-Kunst

In Herten-Scherlebeck soll ein neuer Treffpunkt entstehen – die ersten sind schon da

Wer gerne durch das Alte Dorf Westerholt schlendert, kennt ihre Betonmenschen. Jetzt sorgt eine Arbeit von Martina Weller auch in Scherlebeck für einen Hingucker. Und das hat einen besonderen Grund.

Drei Monate hat es gedauert, bis die drei lebensgroßen Figuren fertig waren. Am Donnerstag (12.5.) fand die feierliche Enthüllung an der Scherlebecker Straße 264 statt. Mit den „Alltagsfreuden“ erzählt Künstlerin Martina Weller eine kleine Geschichte: Ein junges Mädchen und ihr Vater besuchen die Großmutter, mit Blumen, Lutscher, Lieblingsteddy und Muffin-Törtchen mit Kirsche.

Kunst steht für Lebensfreude, Begegnung und das Miteinander

Künstlerin gibt Beton-Kurse in ihrem Atelier

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Geboren im Münsterland, nach dem Studium privat in Haltern am See hängen geblieben und seit 30 Jahren beruflich in Recklinghausen zu Hause. Trommelt dort mit Leidenschaft für Kultur- und Bildungsthemen. Liebt aber auch alle anderen Geschichten des Lebens und erzählt gerne von Menschen: was sie bewegt, was sie ärgert, wofür sie brennen… Nach Feierabend entweder volle Pulle auf dem Spinningrad, mit angezogener Handbremse auf der Yogamatte, mit Freunden in der Natur oder in den wärmeren Gefilden der Welt unterwegs.
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