Caritas-Festival steht im Zeichen von Vielfalt, Begegnung und Kreativität

Freuen sich auf einen Tag voller Begegnung in der Hertener Innenstadt (v.l.): Michael Röder, Dirk Lasarz, Vanessa Egner, Martin Gruber, Tanja Just, Peter Joachimsmeier, Petra Hellmann, Anja Ollmert, Linda Koitka, Petra Lindner, Freia Lukat, Jan Hammelmann, Hedda Kreuzaler, Karlheinz Feindert, Kirsten Silvers, Jan Hindrichs und Cedrik Lukat.
Freuen sich auf einen Tag voller Begegnung in der Hertener Innenstadt (v.l.): Michael Röder, Dirk Lasarz, Vanessa Egner, Martin Gruber, Tanja Just, Peter Joachimsmeier, Petra Hellmann, Anja Ollmert, Linda Koitka, Petra Lindner, Freia Lukat, Jan Hammelmann, Hedda Kreuzaler, Karlheinz Feindert, Kirsten Silvers, Jan Hindrichs und Cedrik Lukat. © Annegret Spiekermann, Caritas
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Dieser Tag wird geprägt von Vielfalt, Vernetzung und Kreativität, versprechen die Veranstalter: „Begegnung und Engagement sind die prägenden Attribute unserer Arbeit“, sagt Jan Hindrichs, Vorstand beim Caritasverband Herten. „Dies auch beim Jubiläum einzubringen, passt perfekt.“

Um 11.15 Uhr beginnt das Festival mit einem Gottesdienst in der St. Antonius Kirche. Anschließend werden die Gäste um 12.45 Uhr im Glashaus begrüßt und es startet ein buntes Bühnenprogramm mit musikalischen Beiträgen von Chören, Bands und Einzelpersonen im Wechsel mit Talkrunden.

Zwischen und um die Kirche und das Glashaus laden der Knollenstand, ein Benefiz-Grill, Angebote für Kinder und Familien, eine Geschichts-Ecke, ein Rollatoren-Treff und vieles mehr die Menschen ein, miteinander ins Gespräch zu kommen, Erinnerungen aufleben oder sich für das eigene Engagement inspirieren zu lassen und das Jubiläum in entspannter Atmosphäre zu feiern.

Angebote und Einrichtungen vom Ambulanten Hospizdienst über das Familienbüro bis zum Haus der Kulturen präsentieren die Vielfalt der Caritas-Arbeit.

Startplatz wird verlost

Um 14 Uhr gibt es dann eine Neuauflage der Hertener Kettenkollekte, die bereits vor 12 Jahren über 1200 Menschen in der Hertener Innenstadt zusammenbrachte. In einer langen Menschenkette aufgereiht reichen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer einen Kollektenkorb als Zeichen der Solidarität weiter.

„Jeder und jede einzelne ist Teil eines großen Ganzen und zeigt in dieser Menschenkette, dass er oder sie soziale Verantwortung für unsere Stadt übernehmen kann und will“, erklärt Jan Hindrichs den Hintergrund. „Zusammen bilden wir ein Miteinander, die Grundlage für eine gute Gemeinschaft in Herten.“ Mit dem Kollektenkorb werden Spenden für die Hermann-Schäfers-Stiftung gesammelt, die damit soziale und karitative Projekte in Herten fördert.

„Jeder noch so kleine Beitrag ist wichtig und Teil des Gesamten. Natürlich würden wir uns auch über größere Beträge freuen“, lacht Jan Hindrichs. „Deshalb verlosen wir, wie auch beim ersten Mal, den Startplatz.“

Wer an Platz 1 der Kettenkollekte stehen und damit den Kollektenkorb auf den Weg bringen möchte, kann bis Montag, 19. September, sein Gebot für die anonyme Versteigerung per Mail an kettenkollekte@hermann-schaefers-stiftung.de senden.

Weitere Informationen zum Festival, zur Kettenkollekte, der Hermann-Schäfers-Stiftung und zur Caritas Herten finden Sie auf www.caritas-herten.de/50Jahre.