Die Fußgängerzone Ewaldstraße in Herten-Mitte.
Der Kommunale Ordnungsdienst (KOD) sollte eigentlich einen Stützpunkt in der südlichen Hertener Innenstadt bekommen. Daraus ist bisher nichts geworden. © Montage: Brambrink/Bergmannshoff
Hertener Innenstadt

Nach Schlägereien: Was wurde aus Streetworkern und der Außenstelle des Ordnungsdienstes?

Nach Polizei-Einsätzen im Sommer 2021 wurde über Streetworker und ein Innenstadt-Büro für den Ordnungsdienst diskutiert. Nach den aktuellen Schlägereien stellt sich die Frage: Was wurde daraus?

Die beiden Schlägereien am Dienstag (9.8.) mit insgesamt drei Verletzten, die im Krankenhaus behandelt werden mussten, rückt die Fußgängerzone Ewaldstraße wieder in den Blickpunkt der Öffentlichkeit. Anwohner berichten, dass es dort alle zwei, drei Wochen zu Polizeieinsätzen komme. Als „gefährlich“ werden die kleinen und größeren Gruppen von Männern wahrgenommen, die offenbar immer wieder in Zwischenfälle verwickelt sind.

Kein Ladenlokal für den KOD gefunden

Träger-Suche für „Streetworker“ läuft noch

Stadt und Polizei im Austausch

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Redaktionsleiter
Kind des Ruhrgebiets, aufgewachsen in Herten und Marl. Einst Herausgeber einer Schülerzeitung, heute Redaktionsleiter, Reporter, Moderator. Mit Leidenschaft für hintergründigen, kritischen Journalismus – mit Freude an klassischer Zeitung – mit Begeisterung für digitale Formate – mit Herz für Herten. Unterwegs mit Block und Kamera, Smartphone und Laptop in allen Themenfeldern, die die Menschen bewegen. Besonders gerne hier: Politik, Stadtentwicklung, öffentliche Daseinsvorsorge, Energiewirtschaft, Gesundheitswesen, Digitalisierung, Blaulicht.
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