Auf der still gelegten Zeche Westerholt wollen Martin Dienberg (r.) und Punky (Christian) Bahr das Projekt „Demokratie ist eine Kunst“ mit vielen Mitmach-Veranstaltungen realisieren.
Auf der still gelegten Zeche Westerholt wollen Martin Dienberg (r.) und Punky (Christian) Bahr das Projekt "Demokratie ist eine Kunst" mit vielen Mitmach-Veranstaltungen realisieren. © Meike Holz
Projekt auf Zeche Westerholt

Von Kultur bis Karneval: Neben Zechen-Trümmern wächst ein neuer Veranstaltungsort

Während die Abrissbagger auf Hochtouren laufen, entsteht auf der ehemaligen Zeche Westerholt parallel schon Neues. Aktuell wird ein besonderer Veranstaltungsort für Bürgerinnen und Bürger vorbereitet.

Vom 20. bis 29. Mai wird die still gelegte Zeche Westerholt auf der Stadtgrenze zwischen Herten und Gelsenkirchen zum ersten Mal seit 14 Jahren wieder für Besucher geöffnet. Nicht nur die Kunst, auch die imposanten historischen Zechenhallen können im Zuge des RUbug-Festivals besichtigt werden. Und weil die Bergwerksbrache nach dem Auftakt der Revitalisierung ein lebendiger Ort bleiben soll, läuft dort zurzeit eine besondere Baumaßnahme.

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Geboren im Münsterland, nach dem Studium privat in Haltern am See hängen geblieben und seit 30 Jahren beruflich in Recklinghausen zu Hause. Trommelt dort mit Leidenschaft für Kultur- und Bildungsthemen. Liebt aber auch alle anderen Geschichten des Lebens und erzählt gerne von Menschen: was sie bewegt, was sie ärgert, wofür sie brennen… Nach Feierabend entweder volle Pulle auf dem Spinningrad, mit angezogener Handbremse auf der Yogamatte, mit Freunden in der Natur oder in den wärmeren Gefilden der Welt unterwegs.
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