Rebeq-Geschäftsführer Klaus Uhländer (links) und Tiefbauer Stefan Fincke am Bauplatz an der Ewaldstraße. Das Kellergeschoss ist fertig, nun beginnen die Hochbauarbeiten.
Rebeq-Geschäftsführer Klaus Uhländer (links) und Tiefbauer Stefan Fincke am Bauplatz an der Ewaldstraße. Das Kellergeschoss ist fertig, nun beginnen die Hochbauarbeiten. © Carola Wagner
Vier Geschosse

Wally-Windhausen-Wand verschwindet: Neubau schließt Lücke in Herten-Süd

Vor mehr als 25 Jahren wurde das Wally-Windhausen-Seniorenzentrum in Herten-Süd gebaut. Eine Außenwand blieb unverputzt. Das ändert sich bald, die Baulücke an der Ewaldstraße wird geschlossen.

Dass da noch etwas kommen würde, war klar, seitdem das Wally-Windhausen-Seniorenzentrum der Arbeiterwohlfahrt (AWO) im Jahre 1996 eröffnet wurde. Der Komplex zieht sich entlang der Dr.-Loewenstein-Straße in Herten-Süd und endet kurz hinter der Ecke Ewaldstraße mit einer unfertigen Fassade. Seit mehr als 25 Jahren schreien die unverputzte Wand und die Baulücke nebenan nach einem Neubau, der nun entsteht.

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Kita-Verwaltung der AWO zieht als Mieterin ein

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