Der kleine Vincent ist ganz angetan von den 1100 Origami-Schwalben, die Chiara Dahlem in die Schwarzkaue gehangen hat. Die Ausstellung besucht er mit seinen Eltern Mariolla (Foto) und Lukas Hepa.
Der kleine Vincent ist ganz angetan von den 1100 Origami-Schwalben, die Chiara Dahlem in die Schwarzkaue gehangen hat. Die Ausstellung besucht er mit seinen Eltern Mariolla (Foto) und Lukas Hepa. © Elena Wüllner
Urbane Kunst – mit Video

Rubug-Festival gibt der Zeche Westerholt ein „komplett anderes“ Gesicht

Nach 14 Jahren Stillstand wurde die Zeche Westerholt an der Stadtgrenze zwischen Herten und Gelsenkirchen mit dem „RUbug-Festival“ für urbane Kunst nun wiederbelebt. Und es ist noch nicht vorbei.

Auch zwischen dem 26. und dem 29. Mai können Besucher zu Entdeckern werden. Sie begeben sich auf einen Rundgang durch die mit Installationen und Graffitis von mehr als 60 internationalen Künstlerinnen und Künstlern kommentierte Geschichte des Bergbaus. Sie wird in elf Hallen des riesigen Zechengeländes präsentiert.

Als hätte die Kunst schon immer dort gestanden

Abstraktes Wandbild, Stechkarten werden zur Schlange

Wunsch, dass die Zeche ein Spielort für Kunst bleibt

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