Der städtische Rechtsdezernent Dr. Oliver Lind (links) und Bürgermeister Matthias Müller
Der städtische Rechtsdezernent Dr. Oliver Lind (l.) und Bürgermeister Matthias Müller äußern sich zur Streetworking-Diskussion. © Stadt Herten
Gestoppte Vergabe

Streetworker-Diskussion: Jetzt äußern sich Bürgermeister und Rechtsdezernent

Das im letzten Moment gestoppte Verfahren für den Einsatz von Streetworkern in Herten schlägt weitere Wellen. Jetzt äußern sich Bürgermeister Müller und Rechtsdezernent Dr. Lind zu den Vorwürfen.

Das Hertener Jugendamt war – wie berichtet – mit einem sogenannten Interessenbekundungsverfahren auf die Suche nach einem Träger für das Streetworking gegangen. Den dafür nötigen Beschluss hatte der Jugendhilfeausschuss des Hertener Rates am 1. Juni gefasst. Darin heißt es: „… Anschließend erfolgt eine Bewertung, die spätestens am 18. August 2022 abgeschlossen sein würde. Die interessierten Träger erhalten an diesem Tag eine kurze Rückmeldung. Ein Zuwendungsbescheid ab dem 01. September 2022 wäre somit möglich.“

Dezernent: „Lediglich eine informelle E-Mail“

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Kind des Ruhrgebiets, aufgewachsen in Herten und Marl. Einst Herausgeber einer Schülerzeitung, heute Redaktionsleiter, Reporter, Moderator. Mit Leidenschaft für hintergründigen, kritischen Journalismus – mit Freude an klassischer Zeitung – mit Begeisterung für digitale Formate – mit Herz für Herten. Unterwegs mit Block und Kamera, Smartphone und Laptop in allen Themenfeldern, die die Menschen bewegen. Besonders gerne hier: Politik, Stadtentwicklung, öffentliche Daseinsvorsorge, Energiewirtschaft, Gesundheitswesen, Digitalisierung, Blaulicht.
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