Einsatzkräfte des Löschzugs Scherlebeck der Freiwilligen Feuerwehr bei einem Kellerbrand an der Buschstraße in Langenbochum am 20. Mai.
Einsatzkräfte des Löschzugs Scherlebeck der Freiwilligen Feuerwehr bei einem Kellerbrand an der Buschstraße in Langenbochum am 20. Mai. © Frank Bergmannshoff
Freiwillige Feuerwehr

Viele Knackpunkte beim Scherlebecker Feuerwehr-Neubau – so sollen sie gelöst werden

Ursprünglich sollte die Scherlebecker Feuerwehr im Jahr 2023 von ihrem maroden Gerätehaus in einen Neubau umziehen. Das klappt bekanntlich nicht. Doch immerhin werden die Planungen jetzt konkreter.

Rückblick: Nach einer ersten großen Standort-Debatte in den Jahren 2016 bis 2018 kaufte die Stadt Herten extra für die Feuerwehr das freie, 3267 Quadratmeter große Eckgrundstück am Scherlebecker Kreisverkehr. Anfang 2023 sollte dort der Einzug erfolgen. Denn eigentlich drängt die Zeit. Das zum Teil fast 100 Jahre alte Gerätehaus an der Richterstraße genügt längst nicht mehr den aktuellen Sicherheits- und Arbeitsschutzvorschriften, ist sanierungsbedürftig, verwinkelt, nicht barrierefrei, zu klein für die Einsatzkräfte und die modernen Fahrzeuge.

Vorrang-Ampel an der Langenbochumer Straße

Ausnahmeregelung nötig für Bebauung des Grünzugs

3,2 Millionen Euro für zweigeschossigen Bau

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Kind des Ruhrgebiets, aufgewachsen in Herten und Marl. Einst Herausgeber einer Schülerzeitung, heute Redaktionsleiter, Reporter, Moderator. Mit Leidenschaft für hintergründigen, kritischen Journalismus – mit Freude an klassischer Zeitung – mit Begeisterung für digitale Formate – mit Herz für Herten. Unterwegs mit Block und Kamera, Smartphone und Laptop in allen Themenfeldern, die die Menschen bewegen. Besonders gerne hier: Politik, Stadtentwicklung, öffentliche Daseinsvorsorge, Energiewirtschaft, Gesundheitswesen, Digitalisierung, Blaulicht.
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