Jessika Althoff leitet seit fünf Jahren das Wahlbüro der Stadt Herten, in dem sich zurzeit die Urnen für die Entscheidung am Sonntag befinden.
Jessika Althoff leitet seit fünf Jahren das Wahlbüro der Stadt Herten, in dem sich zurzeit die Urnen für die Entscheidung am Sonntag befinden. © Jörg Gutzeit
Stress von morgens bis abends

Landtagswahl: Wahlhelferin hat Spaß an der Teamarbeit – aber keine Zeit zur Stimmabgabe

Am Sonntag entscheidet sich, welche Partei die NRW-Wahl gewinnt und wer Herten im Landtag vertritt. Wenn ihr Wahllokal um 18 Uhr schließt, geht Jessika Althoffs Arbeit aber erst richtig los.

Wahlhelferinnen und Wahlhelfer üben eine wichtige Aufgabe aus, ohne die Demokratie nicht funktionieren könnte. Trotzdem stehen in vielen Städten die Bewerber nicht gerade Schlange – auch weil die finanzielle Entschädigung für das Ehrenamt vergleichsweise gering ist. In Herten dagegen gab es auch in diesem Jahr keine Probleme, mehr als 308 Menschen für die 22 Wahllokale und 22 Briefwahlbezirke bei der Landtagswahl zu gewinnen. Das liegt sicher auch an Vorbildern wie Jessika Althoff, die mit Leidenschaft bei der Sache ist.

Das dritte Mal im selben Team

Freunde treffen und einen Plausch halten

Kurzfristig Wahl-Kabinen nachgeordert

Über den Autor
Redakteur
Aus Waltrop - daher schlägt das Herz für den BVB. Aber grundsätzlich interessiert an allem, was zwischen Lippe und Ruhr passiert. Großer Musik-Fan - bevorzugt Rock, es darf gerne aber auch härter zur Sache gehen. Seit 1990 im Medienhaus Bauer: als freier Mitarbeiter im Lokalsport und Redakteur in der Kreis-, CvD- und Online-Redaktion - nun bei der Hertener Allgemeine.
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