Die „Lebengefahr“-Schilder am Resser Bach – hier in Höhe Uhlandstraße – haben bald ausgedient. Die steilwandigen Betonrinnen, in denen das Abwasser strömte, sind einem naturnahen Bachlauf und einer Uferböschung gewichen, auf sich allerdings erst noch Grün entwickeln muss. © Frank Bergmannshoff
Baubeginn steht bevor

Radler und Spaziergänger können sich auf einen neuen Ufer-Weg freuen

Zwei gute Nachrichten hat die Emschergenossenschaft: Zwei Bäche im Bereich Disteln/Stuckenbusch/Herten-Süd sind jetzt „köttelfrei“. Und: Am Ufer entsteht ein attraktiver Geh- und Radweg.

Das wohl größte Kanalbau- und Renaturierungsprojekt der Emschergenossenschaft in Herten hat einen wichtigen Meilenstein erreicht. Der letzte Umschluss wurde durchgeführt. Die früheren „Köttelbecken“ Resser Bach und Backumer Bach sind jetzt komplett saubere Gewässer.

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Über den Autor
Leiter Lokalredaktion Herten
Kind des Ruhrgebiets, aufgewachsen in Herten und Marl. Einst Herausgeber einer Schülerzeitung, heute Redaktionsleiter, Reporter, Moderator. Mit Leidenschaft für hintergründigen, kritischen Journalismus – mit Freude an klassischer Zeitung – mit Begeisterung für digitale Formate – mit Herz für Herten. Unterwegs mit Block und Kamera, Smartphone und Laptop in allen Themenfeldern, die die Menschen bewegen. Besonders gerne hier: Politik, Stadtentwicklung, öffentliche Daseinsvorsorge, Energiewirtschaft, Gesundheitswesen, Digitalisierung, Blaulicht.
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Frank Bergmannshoff

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