Nicole und Michael Germann machten im Wahllokal an der ev. Friedenskirche in Disteln ihre Kreuze.
Nicole und Michael Germann machten im Wahllokal an der ev. Friedenskirche in Disteln ihre Kreuze. © Daniel Maiß
Landtagswahl in Herten

Schwache Wahlbeteiligung: „Darf man sich nicht beschweren“ – Kurios: Toplak von 0 auf 20

Um 18.55 Uhr meldete das Rathaus: „Alle Stimmen ausgezählt.“ Das letzte Wahllokal „schloss“ um 21.25 Uhr. Die Wahlbeteiligung in Herten war derweil schwach. Ein Kuriosum gab es an der Waldschule.

Das erste Resultat aus der Langenbochumer Grundschule dürfte bei einigen Wahl-Beobachtern für Erstaunen gesorgt haben. Fred Toplak hatte dort demnach nicht eine einzige Stimme erhalten und somit 0,0 Prozent erreicht.

Vor fünf Jahren waren es noch 62,50 Prozent

„Wir haben wenigstens die Möglichkeit, mitzubestimmen“

„Verhindern, dass manche Parteien an die Macht kommen“

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Tief verwurzelt im Ruhrpott: geboren in Recklinghausen, aufgewachsen in der Südstadt und seit 2014 waschechter Hertener. Seit mehr als 20 Jahren höre ich den Menschen zu - meist mit Freude, auch mit Demut und manchmal auch mit Verwunderung. Um ihnen zu helfen, um ihre Geschichte zu erzählen und manchmal auch, um ihnen den Spiegel vorzuhalten. Ich bin verheiratet, habe eine Tochter, bin leidenschaftlicher Handballer (mittlerweile passiv), Läufer (stundenlang und kilometerweit) und fußballfan-technisch “anne Castroper” daheim. Sprechen Sie mich an, ich freu mich auf Ihre Geschichte!
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