RVR-Revierförster Matthias Klar weist auf die große Waldbrandgefahr wegen anhaltender Trockenheit in Herten hin. (Fotomontage)
RVR-Revierförster Matthias Klar weist auf die große Waldbrandgefahr wegen anhaltender Trockenheit in Herten hin. (Fotomontage) © picture alliance/dpa
Trockenheit

Waldbrandgefahr in Herten: Förster befürchtet Verlust vieler Bäume – auch ohne Feuer

Die Hitzewelle hat Herten erfasst. Förster Matthias Klar und seine Kollegen von RVR Ruhr Grün kommen wegen der Dürre schwer ins Schwitzen: Denn auch ohne Waldbrand kann sie viele Bäume kosten.

Die anhaltende Trockenheit, die die heimischen Wälder völlig ausgedörrt hat, ist für die Beschäftigten in den Forststützpunkten der Region ein Riesenproblem. Schon vor Wochen hatte Förster Matthias Klar vom Regionalverband Ruhr (RVR) die Situation etwa im Hertener Schlosswald als „brandgefährlich“ bezeichnet – doch so, wie sie sich danach entwickelt hat, ist der Ausdruck aktuell eher noch untertrieben.

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Aus Waltrop - daher schlägt das Herz für den BVB. Aber grundsätzlich interessiert an allem, was zwischen Lippe und Ruhr passiert. Großer Musik-Fan - bevorzugt Rock, es darf gerne aber auch härter zur Sache gehen. Seit 1990 im Medienhaus Bauer: als freier Mitarbeiter im Lokalsport und Redakteur in der Kreis-, CvD- und Online-Redaktion - nun bei der Hertener Allgemeine.
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