Die Honigernte in diesem Jahr ist deutlich schlechter ausgefallen, als in den Vorjahren. © dpa
Auch Hertener Imker meldet schlechte Ernte

Wenig Nahrung, wenig Honig

Das fast vergangene Jahr war für die Imker - und die Bienen - eine Herausforderung. Nicht nur, dass Corona einen Strich durchs Vereinsleben machte. Das Wetter hat die Honigernte vermiest.

Arnold Berghaus, der Vorsitzende des Imkervereins Herten, kann zwar nur für sich selbst sprechen, wenn er sagt: Mit einer Ernte von 50 Kilo habe er „vielleicht ein Viertel“ der Ernte aus einem normalen Jahr. „Die Honigernte ist in diesem Jahr insgesamt sehr schlecht ausgefallen.“ Und mit dieser Einschätzung ist der erfahrene Imker, der aktuell acht Völker sein Eigen nennt, nicht allein.

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Über die Autorin
Redakteurin Hertener Allgemeine
Geborene Recklinghäuserin, leidenschaftliche Ruhrpottlerin und überzeugte Europäerin. Nach einem Ausflug in die Tourismusbranche hat meine journalistische Reise im Medienhaus Bauer vor mehr als zwei Jahrzehnten begonnen. Los ging es in Recklinghausen, und über Marl führte mich der Weg nach Herten. Ich will wissen, was vor unseren Haustüren passiert, verstehen, warum es passiert, einordnen können, was es bedeutet – und es dann unseren Leserinnen und Lesern berichten, klassisch in der Tageszeitung, digital über die elektronischen Medien. Privat zieht es mich auf die Tanzfläche, in den Lesesessel und hinaus in die Welt. Weil das Leben eine Reise ist.
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Danijela Budschun

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