Beim „Ruhrdax“ versuchen gemeinnützige Institutionen und soziale oder kulturelle Einrichtungen auch immer übers Äußere auf sich aufmerksam zu machen. Hier Vertreter des „Taucher Kamp Lintfort“ beim „Ruhrdax“ in Bottrop im Jahre 2015. © Markus Geling (Archiv)
Event in Bochum mit Teilnehmern aus dem Vest

Beim „Ruhrdax“ darf über alles gesprochen werden – nur nicht über Geld

Beim „Ruhrdax“ treffen soziale Einrichtungen auf Vertreter der Wirtschaft, die sich bürgerschaftlich engagieren wollen. Die Organisatoren hoffen noch auf weitere Anmeldungen von Unternehmen.

Die Kontaktbörse für bürgerschaftliches Engagement wird nach zweijähriger Corona-Pause wieder geöffnet: Am Mittwoch, 22. Juni, findet im Gemeindezentrum der Neuen Synagoge in Bochum der 14. „Ruhrdax“ statt (Beginn: 17 Uhr). Mit dabei: etliche Teilnehmer aus dem Kreis Recklinghausen. „Es wäre aber toll, wenn sich speziell noch weitere Unternehmen anmelden würden“, sagt Svenja Adelt. Denn das wäre die Voraussetzung dafür, dass auch noch zusätzliche gemeinnützige Einrichtungen am Handel auf dem ehrenamtlichen Parkett teilnehmen können.

„Helfende Hände“, Sachleistungen oder Know-how

„Denn es gibt viel zu tun“

Über den Autor
Redakteur
Jahrgang 1972. Recklinghäuser. Hat in Göttingen studiert (Diplom-Sozialwirt) – und parallel dazu als freier Sportjournalist gearbeitet. Volontariat beim Medienhaus Bauer. Anschließend Politik-/Nachrichtenredaktion. Seit 2005 in der Regional- bzw. Kreisredaktion. Fühlt sich in der Stadionkurve genauso wohl wie im großen Saal des Ruhrfestspielhauses. Filmpreisträgerin oder Vierlingsmutter, ehrenamtlicher Seelsorger oder professioneller Sportler, Existenzgründerin oder Holocaust-Überlebender: Es sind die Begegnungen mit Menschen, die er an seinem Beruf so schätzt.
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