Äpfel wachsen an Bäumen - und nicht in Discountern. Fünf Umweltbildungsstätten aus dem Kreis Recklinghausen wollen bei ihren Festen zum Thema Streuobstwiesen auch Grundsätzliches vermitteln. © picture alliance / dpa (Archiv)
Events und Mitmachaktionen

Heimat von mehr als 5000 Arten: Feste feiern für Streuobstwiesen im Kreis RE

Von der Biologischen Station bis zum Hof Wessels: Fünf Umweltbildungsstätten aus dem Kreis Recklinghausen wollen auf ihren Festen deutlich machen, wie wertvoll Streuobstwiesen sind.

Steinkauz, Grünspecht oder Admiral, Margerite, scharfer Hahnenfuß oder rundblättrige Glockenblume: Mehr als 5000 Tier- und Pflanzenarten leben auf Streuobstwiesen. Möglich machen das hochstämmige Bäume, die „verstreut“ statt dicht an dicht in der Landschaft stehen und beispielsweise Äpfel, Birnen oder Pflaumen tragen.

Einen Forscherrucksack gewinnen

Häufig fristen sie ein tristes Dasein

Feste feiern für Streuobstwiesen im Kreis Recklinghausen

Über den Autor
Redakteur
Jahrgang 1972. Recklinghäuser. Hat in Göttingen studiert (Diplom-Sozialwirt) – und parallel dazu als freier Sportjournalist gearbeitet. Volontariat beim Medienhaus Bauer. Anschließend Politik-/Nachrichtenredaktion. Seit 2005 in der Regional- bzw. Kreisredaktion. Fühlt sich in der Stadionkurve genauso wohl wie im großen Saal des Ruhrfestspielhauses. Filmpreisträgerin oder Vierlingsmutter, ehrenamtlicher Seelsorger oder professioneller Sportler, Existenzgründerin oder Holocaust-Überlebender: Es sind die Begegnungen mit Menschen, die er an seinem Beruf so schätzt.
Zur Autorenseite

Der Abend in Herten

Täglich um 18:00 Uhr berichten unsere Redakteure für Sie im Newsletter über die wichtigsten Ereignisse des Tages.

Informationen zur Datenverarbeitung im Rahmen des Newsletters finden Sie hier.