Bislang steht die zur Flüchtlings-Unterkunft umgebaute Kuniberg-Sporthalle in Recklinghausen noch nicht wieder für den Sport zur Verfügung. © Meike Holz (Archiv)
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Flüchtlings-Unterkunft: Sporthalle in Recklinghausen noch nicht nutzbar

Ab Mitte Juli sollte die Halle des Kuniberg-Berufskollegs in Recklinghausen wieder zum Sport genutzt werden können - doch der Zeitplan ist durcheinander geraten.

Seit etwa dreieinhalb Monaten steht die Sporthalle des Kuniberg-Berufskollegs in Recklinghausen leer: Ende März wurde sie zur Puffer-Unterkunft für Flüchtlinge umgebaut für den Fall, dass die Sammelunterkünfte der Städte im Kreis Recklinghausen nicht ausreichen. Doch die Halle wurde nicht benötigt, jetzt soll sie wieder der Schule und den Vereinen für Sport zur Verfügung gestellt werden. Allerdings verzögert sich der Rückbau: „Ursprünglich hatten wir zwei Wochen eingeplant, wollten bis Mitte Juli fertig sein. Aber die Arbeiten nehmen mehr Zeit in Anspruch als gedacht“, berichtet Lena Heimers auf Nachfrage der Redaktion. „Wir haben aber die Zusagen von allen beteiligten Firmen, dass der Rückbau bis zum Ende der Sommerferien abgeschlossen ist“, ergänzt die Kreis-Sprecherin.

„Sportvereine und Schule sind informiert“

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Redakteur Regionales
Geboren 1962 in Dortmund, aufgewachsen in Recklinghausen, wo er auch heute mit seiner Familie lebt. Zwischenzeitlich verschlug es ihn zum Studium und zur Promotion nach Köln und Bochum. Dabei standen Germanistik und Philosophie im Mittelpunkt. Als Freund des Schreibens und mit viel Neugierde auf Menschen und ihre Geschichten fühlt er sich im Journalismus am richtigen Platz.
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