Im Katastrophenfall darf die Kommunikation nicht unterbrochen werden. © picture alliance/dpa/dpa-Zentralbild
Lehren aus der Flut im Ahrtal

Satellitentelefone sollen Bürger im Katastrophenfall besser schützen

Nach dem Hochwasser mit vielen Todesopfern an der Ahr reagiert die Kreisverwaltung Recklinghausen. Ein Zusammenbruch der Kommunikation soll verhindert werden.

Bei der Hochwasser-Katastrophe im vergangenen Jahr im Ahrtal sind Anwohner der anschwellenden Flüsse zu spät gewarnt worden, es gab zahlreiche Todesopfer zu beklagen. Der Kreis Recklinghausen will aus diesen Erfahrungen Konsequenzen ziehen und dafür sorgen, dass im Ernstfall zumindest die Kommunikation zwischen dem Kreis als zuständiger Katastrophenschutzbehörde, den Städten sowie den Feuerwehren und Rettungsdiensten sichergestellt ist.

Privathaushalte verfügen über keine Notstromversorgung

Auf eine störungsfreie Kommunikation angewiesen

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Geboren 1960 in Haltern am See, aufgewachsen in Marl und jetzt wohnhaft in Dorsten: Ein Mensch, der tief verwurzelt ist im Kreis Recklinghausen und dort auch seit mehreren Jahrzehnten seine journalistische Heimat gefunden hat. Schwerpunkte sind die Kommunal- und Regionalpolitik sowie Wirtschafts- und Verbraucherthemen.
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