Carsten Kolligs (li.) und Andreas Steidle sorgen dafür, dass die Energieversorgung im Chemiepark Marl auch ohne russisches Erdgas gesichert bleibt.
Carsten Kolligs (li.) und Andreas Steidle sorgen dafür, dass die Energieversorgung im Chemiepark Marl auch ohne russisches Erdgas gesichert bleibt. © Jörg Gutzeit
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Energiesicherheit: Chemiepark Marl kann Erdgas auch durch Flüssiggas ersetzen

Der Chemiekonzern Evonik kann nach eigenem Bekunden auf Erdgas aus Russland verzichten. Der Chemiepark Marl setzt auf Kohle und Gas, das vor Ort als Nebenprodukt entsteht.

Wieviel Strom, Dampf und Wärme muss der Chemiepark Marl produzieren? Andreas Steidle, Leiter des Energiemanagementteams beim Chemiekonzern Evonik, hat einen Vergleich parat: so viel Strom wie die Landeshauptstadt Düsseldorf mit knapp 620.000 Einwohnern verbraucht und so viel Wärme, wie benötigt wird, um eine Milliarde Badewannen mit warmem Wasser zu füllen.

Ohne Einschränkung der Produktion

Kohlekraftwerk ist wieder in Betrieb

Über die Autorin
Redaktionsleiterin
Geboren und aufgewachsen in Haltern am See, nach der Schulzeit zunächst für einige Jahre an der Waterkant in Hamburg heimisch geworden. Nach der Rückkehr zunächst in Marl und dann wieder in Haltern zu Hause. Seit 2007 im Medienhaus Bauer verwurzelt, anfangs in der Regionalredaktion, seit 2014 in der Marler Redaktion, seit 2017 als Ressortleiterin. Mag die Menschen im Revier besonders wegen ihrer direkten Art, ihre Meinung kundzutun.Die Menschen in ihrem Alltag und den Wandel der Stadt zu begleiten, bietet uns jeden Tag aufs Neue eine Fülle von spannenden Themen und Geschichten, die unter die Haut gehen. Ist beruflich und privat kulturinteressiert, leidenschaftliche Museumsbesucherin, Konzert- und Theatergängerin.
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