Johann Grensemann (82) steht mit seiner Bekannten Elfriede Stoermann (85) am Fenster und beobachtet eine Kunstaktion am Bunker hinter dem Haus.
Johann Grensemann (82) steht mit seiner Bekannten Elfriede Stoermann (85) am Fenster und beobachtet eine Kunstaktion am Bunker hinter dem Haus. © Martina Möller
Aktion in Drewer

Der Bunker an der Rappaportstraße wird geputzt – Warum weiß Anne Arndt

Ein kleiner Bunker steht zwischen den Mehrfamilienhäusern an der Rappaportstraße und findet kaum Beachtung. Jetzt werden Scherben zusammengefegt und Graffitis weggeschrubbt.

Johann Grensemann (82) steht mit seiner Bekannten Elfriede Stoermann (85) am Fenster und freut sich, dass auf dem Hof so viel Betrieb ist wie selten. „Am Bunker wird sonst nie sauber gemacht“, sagt Elfriede Stoermann. Doch an diesem Samstag ist Anne Arndt bei strahlendem Sonnenschein dabei, Scherben aus dem Weg zu fegen und die Graffitizeichen in roter Farbe vom grauen Beton zu schrubben.

Schutzräume in den Kellern

Über die Autorin
Redaktionsleiterin
Geboren und aufgewachsen in Haltern am See, nach der Schulzeit zunächst für einige Jahre an der Waterkant in Hamburg heimisch geworden. Nach der Rückkehr zunächst in Marl und dann wieder in Haltern zu Hause. Seit 2007 im Medienhaus Bauer verwurzelt, anfangs in der Regionalredaktion, seit 2014 in der Marler Redaktion, seit 2017 als Ressortleiterin. Mag die Menschen im Revier besonders wegen ihrer direkten Art, ihre Meinung kundzutun.Die Menschen in ihrem Alltag und den Wandel der Stadt zu begleiten, bietet uns jeden Tag aufs Neue eine Fülle von spannenden Themen und Geschichten, die unter die Haut gehen. Ist beruflich und privat kulturinteressiert, leidenschaftliche Museumsbesucherin, Konzert- und Theatergängerin.
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