Hilfe für Menschen, die am Rande der Gesellschaft leben: Schwester Judith Kohorst engagiert sich seit 2010 im Gasthaus und wird nun Provinzoberin. © Jörg Gutzeit
Neue Provinzoberin

Auch in der Partnerschaft mit Gott gibt es Höhen und Tiefen

Die Menschen sind Schwester Judith Kohorst wichtig. Menschen, die Hilfe brauchen. Darum lebt sie nicht hinter Klostermauern, sondern im Gasthaus. Und nun wird sie Oberin ihrer Glaubensgemeinschaft.

Sie trägt keine Ordenstracht, sondern Jeans. Und sie gehörte zu den ersten „Franziskanerinnen von der Buße und der christlichen Liebe“, die sich durchgesetzt und schon Anfang der 1990er-Jahre den Schleier abgelegt haben. Die Rede ist von Schwester Judith Kohorst, einer „modernen“ Nonne, die nicht hinter Klostermauern lebt, sondern den Menschen „draußen“ beisteht. Und zwar im Gasthaus, wo vor allem Männer und Frauen Hilfe finden, die keine Wohnung besitzen.

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Über die Autorin
Redakteurin Recklinghausen
Ich bin neugierig und erzähle gerne Geschichten: Geschichten über die Menschen vor Ort, über ihre Sorgen und ihre Nöte, über ihre Freude und ihr Glück, über all die kleinen und großen Dinge, die das Leben ausmachen.
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