Menschen mit Regenbogen- und Transgender-Flaggen stehen auf dem Rathausplatz in Recklinghausen.
Die Regenbogenflagge war bei "RE-Pride" klar in der Überzahl, aber auch die Transgender-Flagge war vereinzelt zu sehen. © Tobias Mühlenschulte
LGBTIQ+ / Mit Video

„RE-Pride“: Veranstalter zählen 1000 Menschen im Zeichen des Regenbogens

Es wurde geradelt und geredet, gefeiert und gefordert: Die fünfte Auflage des „RE-Pride“, einer Veranstaltung für die Gleichberechtigung aller Menschen, führte durch die Altstadt zum Rathaus.

Die Regenbogenflagge hat Gesellschaft bekommen. Die bunte Fahne, das Symbol der Lesben- und Schwulenbewegung schlechthin, ist am Samstag (25.6.) auf dem Rathausplatz ganz klar das beherrschende Textil. Aber auch die Transgender-Flagge in den Farben Hellblau, Rosa und Weiß tragen viele der Besucherinnen und Besucher des „RE-Pride“ („Recklinghausen-Stolz“) als Umhang. Zum fünften Mal hatte der Vestische Christopher-Street-Day (VCSD) zu dieser Veranstaltung eingeladen – diesmal unter dem Motto „Liebe ist alles“.

Über den Autor
Zuhören, beobachten, nachfragen und die Erkenntnisse anschaulich und kurzweilig bei Leserinnen und Lesern abliefern: Das macht guten Journalismus für mich aus. Und das Große im Kleinen zu finden. Aufgewachsen am „Westfälischen Meer“ (Möhnesee), habe ich erste journalistische Erfahrungen in der Soester Börde gesammelt. 2003 dann Umzug ins Ruhrgebiet. Seit 2015 Redakteur beim Medienhaus Bauer, seit März 2021 bei der Recklinghäuser Zeitung. Großes Faible für Filme, Serien, Musik und Belletristik, aber auch fürs Unterwegssein.
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