Max Brauer vor Georg Möllers, Christoph Tesche, Bernhard Sundermann-Peters und Olaf Kröck
Der ehemalige Hamburger Bürgermeister Max Brauer war allgegenwärtig, als (v.l.) Georg Möllers, Christoph Tesche, Bernhard Sundermann-Peters und Olaf Kröck seine Ur-Idee würdigten. © Gutzeit, Montage: Pozorski
Arbeit und Kultur

Max Brauers Geistesblitz war die Keimzelle der Recklinghäuser Ruhrfestspiele

Recklinghausen ist stolz auf seine Ruhrfestspiele, und das darf die Stadt auch sein. Doch ohne die gute Idee eines Hamburgers wäre es vielleicht nie dazu gekommen. Jetzt wurde sie gewürdigt.

Der Erfolg hat immer viele Väter (und natürlich auch Mütter), und so durften und dürfen sich so einige Mitmenschen damit brüsten, dass sie die Ruhrfestspiele zu dem gemacht zu haben, was sie seit nunmehr rund 75 Jahren sind: Ein Kulturfestival, dessen Fundament harte Arbeit ist und das sich über die Jahrzehnte einen ganz speziellen Ruf erworben hat.

Aus Rhetorik wurde schnell Realität

„Recklinghausen ist eine Weltstadt des Theaters“

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Ich bin Ur-Recklinghäuser, der die Stadt nur für das Studium Richtung Münster verlassen hat. Seit 1990 freier Mitarbeiter, seit 1992 fest angestellt. Rund 20 Jahre habe ich mich vor allem um Sport im Allgemeinen und Fußball im Speziellen gekümmert. Danach folgte eine Horizonterweiterung für alle Themen - und das mit Überzeugung.
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