Ralf Wiethaup vor der Mühlenstraße
Ralf Wiethaup meint: Eine Lösung ist möglich, aber will man die auch? © Wiethaup/Montage
Meinung

„Pop-up-Radweg“ in Recklinghausen: Gas geben, um Parkdruck zu lindern

Klar ist: Die Last des „Pop-up-Radwegs“ auf der Mühlenstraße tragen die Anwohner, die auf Parkplätze verzichten müssen. Es ist richtig, diesen zu helfen, doch dafür heißt es: Gas geben!

Man mag zu dem Experiment „Pop-up-Radweg“ stehen, wie man will: Zumindest auf der Mühlenstraße läuft es gerade so, wie es eigentlich laufen sollte. Das werden die, die dort wohnen und in Kürze auf 35 Parkplätze verzichten müssen, möglicherweise anders sehen, doch man muss an dieser Stelle differenzieren: Die inhaltliche Ausrichtung ist diskutabel – und das wird sie vorerst wohl auch bleiben, aber die Art und Weise, wie das Verfahren jetzt vorangetrieben wird, ist erst einmal gut.

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Ich bin Ur-Recklinghäuser, der die Stadt nur für das Studium Richtung Münster verlassen hat. Seit 1990 freier Mitarbeiter, seit 1992 fest angestellt. Rund 20 Jahre habe ich mich vor allem um Sport im Allgemeinen und Fußball im Speziellen gekümmert. Danach folgte eine Horizonterweiterung für alle Themen - und das mit Überzeugung.
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