Schalke 04

Schalke-Legende Benedikt Höwedes hat sein Karriereende nicht bereut

Im Rahmen der ARD-Sportschau werden am Sonntagabend die acht Begegnungen im Achtelfinale ab 18.30 Uhr ausgelost. Als Ziehungsleiter fungiert der frühere Schalker Kapitän Benedikt Höwedes.
Schalkes ehemaliger Kapitän Benedikt Höwedes hat viele neue Aufgaben vor der Brust. © dpa

Wenn Benedikt Höwedes bei der Auslosung des DFB-Pokal-Achtelfinales live dabei ist, wird er es sicherlich bedauern, dass „sein“ Verein, der FC Schalke 04, bereits ausgeschieden ist. Dass er bereits im Alter von 32 Jahren seinen Rücktritt erklärte, hat sich für den Weltmeister von 2014 auch im Nachhinein als richtige Entscheidung herausgestellt.

Auf die Frage, ob er sein Karriereende bereue, antwortete Höwedes auf der DFB-Webseite: „Absolut nicht. Zu keinem Zeitpunkt. Ich liebe es, bei meiner Familie zu sein und den Alltag mitzuerleben.“

„Ein bisschen Wehmut“

Dabei spielte auch die Corona-Pandemie eine Rolle, die ihm gezeigt habe, „dass der Fußball nicht mehr der war, den ich liebe. Jetzt, da die Fans und mit ihnen die Stimmung in die Stadien zurückgekehrt sind, kommt schon ein bisschen Wehmut auf.“

Seine neue Aufgabe beim Deutschen Fußball-Bund geht Höwedes mit vollem Elan an. „Ich darf wahnsinnig viel lernen – von Oliver Bierhoff, von Hansi Flick und dem Trainerteam“, erzählte der gebürtige Halterner, der aktuell eine Art Traineeprogramm im Teammanagement der Nationalmannschaft absolviert: „Es ist schön zu sehen, was für ein eingeschworener Haufen sich um die Nationalmannschaft kümmert.“

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