Enttäuscht und wütend: Sportdirektor Rouven Schröder und Torhüter Alexander Schwolow. © Tim Rehbein/RHR-FOTO
Schalke 04

Wütende Schalker Reaktionen nach der 1:3-Niederlage in Köln

So hatte sich der FC Schalke 04 den Bundesligastart nicht vorgestellt. Die 1:3-Niederlage in Köln hatte kuriose Begleitumstände, die Schalkes Führungskräfte richtig wütend machten.

Diese eine Szene hätte gereicht, um zu dokumentieren, dass es am Ende einfach ein gebrauchter Tag für Schalke war. Der Kopfball von Dejan Ljubicic landet zunächst am Pfosten, springt von da an die Hacke von Alexander Schwolow und von da ins Schalker Tor.

Rote Karte als „Wendepunkt“

Vom eigenen Mitspieler behindert

Eigentor von Schwolow

Über den Autor
freier Mitarbeiter

Der Abend in Herten

Täglich um 18:00 Uhr berichten unsere Redakteure für Sie im Newsletter über die wichtigsten Ereignisse des Tages.

Informationen zur Datenverarbeitung im Rahmen des Newsletters finden Sie hier.