Fußball

Co-Trainer des SuS Bertlich hilft diesmal nicht im Feld aus

A-Kreisligist SuS Bertlich tritt am Sonntag um 15 Uhr als krasser Außenseiter beim Titelfavoriten FC 96 Recklinghausen an.
Half im letzten Spiel im Feld aus, wird aber wohl wieder ins Tor rücken: Bertlichs Kevin Lendowski (l.). © Michael Steyski

Die Stimmung beim A-Ligisten SuS Bertlich ist derzeit nicht gut nach dem 1:3 im Kellerduell gegen RW Erkenschwick. „Das Spiel mussten wir nicht verlieren. Wir sind schon niedergeschlagen“, sagt Co-Trainer Frank Berndt vor dem Duell am Sonntag mit Aufstiegskandidat FC 96 Recklinghausen.

Im Hohenhorst-Stadion erwartet Frank Berndt, dass die Bertlicher wieder Zweikampf-Härte zeigen. „Das hat zuletzt gefehlt. Da sollte sich jeder Spieler an die eigene Nase fassen“, sagt der Co-Trainer. Gegen die geballte Offensive des Gegners müssen die Gäste hellwach sein, möglichst lange die Null halten. „Vielleicht können wir doch etwas mitnehmen“, sagt Frank Berndt.

Trainer fällt verletzt aus

Allerdings gibt‘s personell so einige Fragezeichen. Ob die verletzten Mustafa Duman (Zerrung) und Rafael Argiropoulos (umgeknickt) zurückkehren, steht in den Sternen. Definitiv fällt Thomas Droste verletzt aus – sowohl als Spieler als auch Trainer.

Und auch der spielende Co-Trainer Frank Berndt, der wegen muskulärer Probleme zuletzt im Tor aushalf, muss passen. „Bei einem Zwischenschritt ist die alte Verletzung wieder aufgebrochen. Der Arzt sagt, ich soll zehn Tage nichts machen“, sagt Frank Berndt. Nach abgebrummter Sperre wäre Ex-Profi Christian Wetklo wieder spielberechtigt. „Ich habe mit Christian aber noch nicht gesprochen“, sagt Frank Berndt.