Fußball

Distelner Julian Thimm tritt bei seinem Heimatverein an

Fußball-Bezirksligist SV Vestia Disteln gibt am Sonntag um 14.30 Uhr seine Visitenkarte bei Abstiegskandidat VfB Kirchhellen ab.Distelner Julian Thimm tritt bei seinem Heimatverein an
Wieder bei vollen Kräften: der zuletzt erkrankte Distelner Stürmer Philipp Müller (l.). © Michael Steyski

Einmal wieder einen deutlichen Sieg würde sich Jörg Breski, Trainer des Bezirksligisten SV Vestia Disteln, wünschen. Nicht so wie das 3:2 zuletzt gegen die Sportfreunde Merfeld. „Ich bin mehr ein Freund von einem 3:0“, meint Jörg Breski.

Und fügt hinzu: „Das letzte Spiel hat mir wieder ein paar graue Haare mehr eingebracht. Aber dennoch macht es Spaß, die Jungs zu trainieren“, sagt Jörg Breski. Dieser schenkte zuletzt vor dem Spiel jedem Akteur ein Paar Socken. Diese waren knallrot in Distelner Vereinsfarben – mit der Aufschrift „Auffallen, nicht hinfallen.“

„Die Jungs haben aber eine tolle Mentalität gehabt“

Die Jungs seien in der Kabine total überrascht gewesen. Und gegen die Merfelder zweimal zurückgekommen nach Gegentreffern zum 0:1 und 2:2. „Die Gegentore ärgern mich, weil sie eher überflüssig waren. Die Jungs haben aber eine tolle Mentalität gehabt“, sagt Jörg Breski.

Für den Distelner Julian Thimm wird‘s ein besonderes Spiel, gegen seinen Heimatverein. „Julian wohnt zudem in Kirchhellen, kennt dort alle“, sagt Jörg Breski. Dieser kann fast aus dem Vollen schöpfen. Mahmud Tas fällt allerdings weiterhin mit Schmerzen in beiden Waden aus, eventuell auch Stürmer Eger Cmelenko (umgeknickt). Dafür hat Kevin Kenzlers seinen Urlaub beendet, Kevin Gola seine Sperre abgebrummt. Stürmer Philipp Müller hat sich gesund gemeldet.

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