Fußball

Fehler-Minimierung steht beim SuS Bertlich auf dem Plan

Einen Gegner auf Augenhöhe erwartet am Sonntag den A-Ligisten SuS Bertlich. Die Gäste wollen beim FC/JS Hillerheide etwas Zählbares holen.
Fehlt beim A-Kreisligisten SuS Bertlich: Stürmer Sinan Özen (l.) hier im Duell mit DTSG-Verteidiger Ebubekir Bakkal. © Olaf Krimpmann

Noch immer wurmt Thomas Droste, Trainer des A-Kreisligisten SuS Bertlich, die 3:4-Niederlage zuletzt beim VfB Waltrop. „Deswegen wollen wir am Sonntag etwas wett machen“, sagt Thomas Droste vor dem Duell beim FC/JS Hillerheide (Anstoß: 15 Uhr).

Der Tabellenachte tritt beim 13. an. Wobei Thomas Droste die schlechte Platzierung der Recklinghäuser gut einordnen kann. „Der Gegner hat viele Verletzte, deswegen auch nur drei Tore in vier Spielen geschossen“, sagt der Bertlicher Trainer. Ob „Heides“ Sturmführer Adrian Stalka, der über Landes- und Bezirksligaerfahrung verfügt, auflaufen kann, ist mehr als ungewiss. Stalka laboriert an einer Zerrung.

Gleiche Marschroute wie in Waltrop

„Wir werden sicher nicht mit wehenden Fahnen auf Angriff spielen“, sagt Thomas Droste. Die Bertlicher werden die gleiche Marschroute mit auf den Weg bekommen wie zuletzt in Waltrop. „Wir müssen aber weniger Fehler machen. Beim 3:4 haben wir ja alle sieben Tore selber geschossen“, sagt Thomas Droste.

Ausgerechnet jetzt fällt Stürmer Sinan Özen aus, der in Waltrop mit Verdacht auf Fußbruch ausgewechselt wurde. Anleihen an die Drittvertretung kann Thomas Droste auch nicht tätigen, da diese in Recklinghausen spielt. „14 Leute bekommen wir schon zusammen“, sagt der Bertlicher Trainer.

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